HBN – Burnout-Risiko – Test
Highlights:
- Stressbelastung erkennen mit 6 Biomarkern
- Fehlentwicklungen früh gegensteuern
- Einfach zuhause testen
- Auf Lager. Lieferzeit: 1-3 Werktage.
- Inventar auf dem Weg
Chronischer Stress kann sich in vielen kleinen Symptomen bemerkbar machen und auf Dauer die Gesundheit stark beeinträchtigen. Er führt unter anderem zu Schlafstörungen, Erschöpfung und Stimmungsschwankungen und kann langfristig körperliche Schäden wie Bluthochdruck, Verdauungsprobleme und eine geschwächte Immunabwehr verursachen.
Der Burnout‑Risiko‑Test von HBN Supplements untersucht sechs wichtige Blutwerte – 25‑OH‑Vitamin D3, Cortisol, CRP, Ferritin, TSH sowie Vitamin B12 und deckt damit Stressbelastung, Entzündungsstatus und Nährstoffversorgung ab. So erhalten Sie einen klaren Überblick, ob chronischer Stress Ihre körperliche und mentale Balance gefährdet, und können frühzeitig gegensteuern.
25-OH-Vitamin-D3 - Vitamin D ist die Speicherform, aus der der Körper bei Bedarf aktivierbares Vitamin D bildet. Es beeinflusst Immunsystem, Muskelfunktion, Stimmung und Energielevel. Niedrige Vitamin-D-Werte gehen häufig mit Müdigkeit, Antriebslosigkeit und erhöhter Infektanfälligkeit einher, also typischen Symptomen bei chronischer Erschöpfung. Ein Mangel kann die Stressanfälligkeit verstärken. Sehr hohe Werte entstehen meist durch zu intensive Supplmentation.
Cortisol steuert die körperliche Stressreaktion, Energieverfügbarkeit und den Tag-Nacht-Rhythmus. Dauerhaft erhöhte Cortisolwerte sind ein Zeichen chronischer Überlastung und führen zu Schlafstörungen, innerer Unruhe, Bluthochdruck und einem geschwächten Immunsystem. Niedrige Werte können auf „Erschöpfung der Stressachse“ hindeuten – ein Zustand, der oft in späteren Burnout-Phasen vorkommt.
CRP zeigt an, ob Entzündungen im Körper aktiv sind. Chronischer Stress fördert stille Entzündungen. Ein leicht erhöhtes CRP kann darauf hinweisen, dass der Körper durch anhaltende Belastung bereits reagiert. Sehr hohe Werte sprechen eher für Infektionen oder akute Entzündungen.
Ferritin beschreibt die Eisenspeicher des Körpers. Niedriges Ferritin kann Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Reizbarkeit und Erschöpfung verstärken – Symptome, die leicht mit Burnout verwechselt oder durch Stress verstärkt werden. Erhöhte Ferritinwerte können auf Entzündungen hindeuten, die ebenfalls durch Stress beeinflusst werden.
TSH steuert die Schilddrüsenfunktion und damit den gesamten Energie- und Stoffwechselhaushalt. Schilddrüsenunterfunktion (hohes TSH) und Überfunktion (niedriges TSH) können starke Ermüdung, innere Unruhe oder Leistungsabfälle verursachen. Derartige Beschwerden können Burnout ähneln oder ihn verschärfen. Deshalb ist TSH ein wichtiger Ausschluss- und Begleitmarker.
Vitamin B12 ist essenziell für Nervenfunktion, Energieproduktion und Konzentration. Ein Mangel kann Müdigkeit, Vergesslichkeit, „Gehirnnebel“, Stimmungsschwankungen oder Nervenirritationen verursachen – typische Symptome, die oft fälschlicherweise als Burnout interpretiert werden oder durch Stress verstärkt auftreten.
Der Ablauf ist einfach und unproblematisch
Die Probenentnahme erfolgt diskret zu Hause; die anschließende Laboranalyse liefert präzise Ergebnisse als Grundlage für weitere Schritte oder eine ärztliche Beratung.