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HBN MICRONUTRIENTS – Individuelle Mikronährstoffe für Sie und Ihn

HBN MICRONUTRIENTS – Individuelle Mikronährstoffe für Sie und Ihn

  • Holger Gugg

Wie sollte man als gesundheitsbewusster Mensch mit dem Thema „Mikronährstoffversorgung“ umgehen? Kaum etwas wird kontroverser diskutiert als die Frage, wie es um die Versorgung der modernen Gesellschaft mit lebensnotwendigen Nährstoffen bestellt ist. Zu diesen zählen Vitamine, Mengen- Spuren- und auch Ultraspurenelemente.

Bei HBN Supplements gibt es ab sofort HBN MICRONITRIENTS und damit spezifische Mikronährstoff-Komplexe für Männer und Frauen die basierend auf der aktuell verfügbaren Literatur, sowie in Zusammenarbeit mit praktizierenden Ernährungsberatern und Ärzten konzipiert wurden. Wir setzen damit ein Statement zur Notwendigkeit einer gezielten Ergänzung von Mikronährstoffen für einen Großteil der Bevölkerung. Dieses Statement soll der heutige Beitrag untermauern, um verunsicherten Menschen einen realistischen Einblick in das Thema Mikronährstoffversorgung zu vermitteln.

Mikronährstoffe sind wichtig!

Eine Sache ist unumstritten, nämlich die essenzielle Bedeutung von Mikronährstoffen für den Erhalt sowie zur Optimierung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) (10) deklariert klar, welche Aussagen über belegte Effekte von einzelnen Mikronährstoffen selbst werbend verwendet werden dürfen.

Hier ein kleiner Auszug der Effekte von Mikronährstoffen:

  • Fördern einen normalen Energiestoffwechsel
  • Fördern eine normale Funktion des Nervensystems
  • Fördern einen normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen
  • Fördern eine normale psychische Funktion
  • Fördern eine normale Muskelfunktion
  • Fördern eine normale Funktion des Nervensystems
  • Fördern eine normale Zellteilung und Zelldifferenzierung
  • Fördern eine normale Blutgerinnung und einen normalen Blutzuckerspiegel
  • Fördern eine normale Funktion des Immunsystems
  • Schützen die Zellen vor oxidativem Stress
  • Fördern eine normalen Hormontätigkeit
  • Verringern Müdigkeit und Ermüdung
  • und noch viele mehr 

Höchst differenziert gehen die Meinungen jedoch auseinander, wenn es um diese Fragen geht:

  • Woher beziehen wir unsere Mikronährstoffe?
  • Reicht die gewöhnliche Ernährung?
  • Bedarf es Nahrungsergänzungen?

Es besteht kein Zweifel. Jeder Mensch benötigt regelmäßig eine gewisse Menge an Mikronährstoffen. Diese können nicht oder nicht in ausreichender Menge selbst gebildet werden und gelten damit als essenziell, was eine Aufnahme von außen zwingend macht. Ziel sollte es bei Mikronährstoffen sein, nicht nur minimale, sondern optimale Versorgungsbedingungen herzustellen. Diese Feststellung ist von äußerster Wichtigkeit. Merke sie dir!

Mikronährstoffe in Lebensmitteln

„Vitaminergänzungen für Menschen nutzlos“

Macht man sich als Verbraucher zur Beantwortung der oben zitierten Fragen auf die Suche im Internet, findet man zu jeder Meinung nicht nur jede Menge Propaganda-Futter, sondern auch die jeweils passende stützende wissenschaftliche Literatur. Hier ein Beispiel für eine Berichterstattung die sich gänzlich gegen den Gebrauch von Nahrungsergänzungen ausspricht:

Informativelog.com (1) berichtet davon, Vitaminergänzungen seien für den Menschen nutzlos, dies ginge bei Multivitaminen, Vitamin D, Vitamin C und Calcium aus einschlägigen Studien hervor. Besagte Quellen werden zwar angesprochen, konkret benannt und in einem Quellenverzeichnis aufgeführt werden sie allerdings nicht. Es heißt: „Der tägliche Einsatz von Vitamin- und Mineraladditiven führt zu einer Verschlechterung des Zustands einer Person oder ist einfach unbrauchbar.“ Weiter heißt es: „Der beste Weg, um ein ausreichendes Volumen von Vitaminen und Mineralien zu erhalten, ist, sich an gesunde Ernährung zu halten“ (Stand 11.05.22).

Gesunde Bevölkerung und Mikronährstoffe

„Gesunde Ernährung reicht“

So liest man es immer wieder und beruft sich dabei auf das Ernährungsverhalten einer Gesellschaft, die nie übergewichtiger und kranker war, oder sich schlechter ernährt hat. Hier ein paar Zahlen die das traurige, aber wahre Bild aufzeigen:

  • Laut GEDA-Studie des RKI (2) waren in Deutschland bereits 2017 etwa zwei Drittel (67%) der Männer und gut die Hälfte (53%) aller Frauen übergewichtig (bemessen an einem BMI ≥ 25 kg/m2). 23% der Männer und 24% der Frauen sind dabei sogar stark übergewichtig mit einem BMI ≥30 kg/m2.
  • Die deutsche Diabeteshilfe (3) geht in Deutschland aktuell von mehr 8,5 Millionen Menschen mit Diabetes aus. Täglich kommen etwa 1600 Neuerkrankungen dazu.
  • Einem Statement der DGE (11) zur Folge, leidet jeder 5. Erwachsene in Deutschland unter dem metabolischen Syndrom. Wenn man so möchte, handelt es sich dabei um den Supergau der Zivilisationskrankheiten, bei dem abdominale Adipositas auf erhöhte Triglycerid-Spiegel, ein reduziertes HDL-Aufkommen, erhöhten Blutdruck und erhöhte Plasmaglucose-Spiegel treffen.
  • Neri et al (13) untersuchten den Zusammenhang zwischen der Aufnahme hoch verarbeiteter Lebensmittel und der Ausbreitung von Fettleibigkeit schon bei Kindern und stellten fest, dass in modernen Ländern wie dem vereinigten Königreich 68% aller aufgenommenen Kalorien über hochverarbeitete Lebensmittel (bewertete über das NOVA System) zugeführt werden. Die Anstiege des Anteils an hoch verarbeiteten Lebensmitteln zeigt einen auffälligen Bezug zu erhöhter Energiedichte, der vermehrten Aufnahme von freiem Zucker sowie einer verringerten Ballaststoffaufnahme. All das stellt eine potenzielle Determinante für Fettleibigkeit bei Kindern und Jugendlichen dar. Eine Eigenschaft hoch verarbeiteter Lebensmittel ist im Übrigen auch ein auffällig geringer Anteil an Mikronährstoffen im Verhältnis zu den aufgenommenen Kalorien (14).

Klingt das nach einer Gesellschaft die sich „gesund ernährt“ und kann man sich im Kontext einer ausreichenden Versorgung mit Mikronährstoffen auf eine gesunde Ernährung als Basis beziehen? Das begleitende Thema Bewegungsmangel wurde an dieser Stelle noch gar nicht behandelt.

Nährstoffe in Lebensmitteln

Ist gesunde Ernährung noch gesund?

Man kann das Pferd auch andersherum aufzäumen. In meinem neuen Buch HBN 2.0 Human Based Nutrition (5) berichte ich über die historische Verarmung von Lebensmitteln einer „gesunden Ernährung“ mit eben genau dem, dass sie eigentlich gesund machen sollte, nämlich Mikronährstoffe.

Die beigefügten Darstellungen stammen aus Arbeiten von David Thomas (20) sowie einer von Geigy beauftragten Lebensmittelanalyse. Die Zahlen sind allesamt nicht brandaktuell, es ist aber anzunehmen, dass sich am nutritiven Gehalt von Lebensmitteln bis zum heutigen Tage nichts dramatisch zum Positiven verändert hat.

Mikronährstoffe Lebensmittel

Mikronährstoffe in Lebensmitteln 2

Gesunde Lebensmittel sollen es im Rahmen einer gesunden Ernährung bei Mikronährstoffen richten. Leider kommt zu einem ungesunden Ernährungsstil der Bevölkerung noch dazu, dass sich in Lebensmitteln immer weniger wirklich wertvolle Nährstoffe befinden. Einer Studie von Giampieri et al (12) ändert daran auch der konventionelle oder aber organische Anbau nichts.

Der moderne Mensch hat Stress

Stress zählt zu einer der nicht gerade gesunden Lieblingsbeschäftigungen des modernen Menschen. Einer Umfrage zur Folge, leiden 80% der Deutschen darunter (6). Chronischer Stress ist mit einer Vielzahl an negativen Begleiterscheinungen verbunden, beginnend bei Verspannungen über Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme, Hautprobleme, weniger Libido bis hin zu einem erhöhten kardiovaskulären und erhöhten Sterblichkeitsrisiko (7).

Damit Stress bewältigt werden kann, bedarf es einer optimalen Versorgung mit Mikronährstoffen, die für optimale Stoffwechselprozesse verantwortlich sind. Adrian Lopresti geht in seinem Review (8) aus 2020 davon aus, dass psychischer und physischer Stress die Konzentrationen verschiedener Mikronährstoffe beeinflussen kann. Stressbedingte Verarmung ließe sich gut zumindest bei Eisen, Zink, Magnesium, Calcium und teilweise auch Niacin aus der Gruppe der B-Vitamine belegen. Insgesamt drei Studien stützen eine These, wonach die Verabreichung einer Multivitamin-Ergänzung den mit einer Naturkatastrophe (z-B. einer Überschwemmung) verbundenen Stress Betroffener vermag zu minimieren (9). Nein nicht jeder von uns ist ein Überschwemmungs-Opfer und dennoch lässt sich daraus ableiten, dass starker akuter oder aber fortwährender Stress einen gewissen Mehrbedarf an Mikronährstoffen erzeugen kann. Ein Mehrbedarf den keine gültige Referenz mit ein kalkuliert.

Stress verursacht in uns den „Fight or Flight“ Modus und gilt als Ressourcen-Killer. Dies schließt auch den Bedarf gewisser Mikronährstoffe mit ein.

Medikamente und Mikronährstoffe

Der moderne Mensch nimmt Medikamente

Der Verband der Ersatzkassen (4) berichtet darüber, dass 2020 in Deutschland von den gesetzlichen Krankenkassen 43,3 Milliarden Euro für Medikamente erstattet wurden, eine Steigerung seit 2015 um über 24%. Pro Versicherten ergibt sich daraus ein Aufwand für Medikamente in Höhe von durchschnittlich 590,85 Euro. Es wird üblicherweise auch nicht nur ein Medikament eingenommen. Prof. Dr. Karl-Günter Gaßmann vom Geriatrie-Zentrum Erlangen berichtet der Ärzte-Zeitung (15), dass 60 bis 70-jährige im Durchschnitt 8,5 Medikamente täglich einnehmen. Spitzenreiter bei verschriebenen Medikamenten waren 2020 in Deutschland (16):

  • Blutdrucksenker
  • Magensäureblocker
  • Diuretika
  • Schilddrüsenhormone
  • Statine

Inzwischen ist es kein Geheimnis mehr, dass Medikamente wahre Nährstoffräuber sind. Eine hoch fundierte Abhandlung dieser Problematik findet sich im Buch „Arzneimittel als Mikronährstoff-Räuber“ von Gröber und Kisters (17). Nur ein kleiner Auszug daraus legt offen, dass nahezu jedes Medikament einen gewissen Mehrbedarf bestimmter Nährstoffe generiert oder seine Effekte von bestimmten Nährstoffen verbessert werden können, sofern diese begleitend ergänzt werden. Bezogen auf die oben genannte Top 5 verschriebener Medikamente in Deutschland, würde sich daraus ergeben:

  • Ein Mehrbedarf an Magnesium mit möglicher Sinnhaftigkeit der begleitenden Gabe von Vitamin D, Folsäure und Vitamin B12 bei Verwendung von Blutdrucksenkern
  • Ein Mehrbedarf an Vitamin B12 sowie knochenwirksamer Mikronährstoffe Magnesium, Vitamin D und Vitamin K bei Verwendung von Magensäureblockern
  • Ein Mehrbedarf an Elektrolyten, insbesondere Magnesium mit möglicher Sinnhaftigkeit der Einnahme von Folsäure bei Verwendung von Diuretika
  • Eine mögliche Notwendigkeit der begleitenden Gabe von Selen, Vitamin D und Vitamin B12 bei Verwendung von Schilddrüsenhormonen
  • Eine mögliche Sinnhaftigkeit der begleitenden Einnahme von CoenzymQ10 und Selen bei Verwendung von Statinen

Ein Medikament allein hebt den Bedarf gewisser Nährstoffe schon maßgeblich an oder macht eine begleitende Einnahme sinnvoll. In der heutigen Zeit ist es üblich, weitaus mehr als nur ein Medikament zu verwenden. Die genauen Versorgungslücken an Mikronährstoffen, die damit aufgestoßen werden, sind noch nicht bekannt und unterliegen sicher auch einer gewissen Individualität. Fest steht, dass sie auftreten.

Was sagen Referenzwerte wirklich?

Die nationale Verzehrsstudie (18) wurde zum letzten Mal im Jahr 2008 mit knapp 20.000 deutschsprachigen Personen im Alter von 14 bis 80 Jahren durchgeführt. Beinahe ein Drittel (28%) der Befragten gaben an, bereits Nahrungsergänzungen zu verwenden, vornehmlich zur Versorgung mit Vitaminen C, B sowie Mineralstoffen Calcium und Magnesium. In Summe zeigten sich relevante Unterversorgungen:

  • bei den Vitaminen D, Folsäure, Vitamin C und Vitamin E
  • bei Magnesium
  • bei Eisen (vornehmlich Frauen)
  • bei Jod (ohne Verwendung von jodiertem Salz)
  • bei Zink

Der angesetzte notwendige Bedarf wurde über die sogenannten DACH Referenzwerte.  Die DGE selbst kennzeichnet die DACH-Werte als Referenz für Gesunde, nicht geeignet für die Versorgung von Kranken und (mit Ausnahme von Jod) auch nicht ausreichend, um einen bestehenden Mangel wiederaufzufüllen (19). Tatsächlich bezeichnen Referenzen wie DACH oder auch NRV (Nutrition Reference Value) den untersten Bedarf, um keine lebensbedrohliche Mikronährstoffmangelkrankheit auszubilden. Führt man sich diese Definition einmal vor Augen gewinnen die Ergebnisse der nationalen Verzehrsstudie 2008 eine völlig neue Bedeutung.

DACH-Referenzwerte kennzeichnen das Minimum an Nährstoffen die ein gesunder, gut versorgter Mensch ohne zusätzlichen Mehrverbrauch, ausgelöst durch andere Faktoren wie Stress, Medikamente oder Umweltgifte, benötigt, um bedingt durch Mikronährstoffmangel nicht krank zu werden. Erinnern wir uns an das eingangs bereits erwähnte MINUMUM und OPTIMUM. Stelle dir nun die Frage, wo du dich bei der Versorgung mit Mikronährstoffen selbst gerne sehen würdest?!

HBN MICRONUTRIENTS

Bei HBN Supplements ist es uns ein großes Anliegen, die individuellen Bedürfnisse unserer Anwenderinnen und Anwender abzubilden. Wie man aus dem vorausgehenden Text entnehmen kann, sind gerade Mikronährstoffe ein unabdingbarer Bestandteil der täglichen Versorgung und damit ein Thema, das jedermann und jede Frau angehen sollte.

Also ein Multivitamin-Präparat?

Fest steht, dass ein Multivitamin den sprichwörtlichen Kahn nicht aus dem Dreck ziehen kann, wenn der Rest nicht stimmt. Gesundheit ist eine Frage vieler Komponenten, die sich allesamt unter dem schönen Begriff Lifestyle zusammenfassen lassen. Hierzu zählen Faktoren wie Ernährung, Bewegung, Regeneration, Schlaf, Leben mit dem Biorhythmus, geringe Exposition von Umweltgiften und Schwermetallen, ein gutes Stressmanagement, ein gutes soziales Umfeld und noch vieles mehr. Würde eine Wunderpille am Tag all das in die richten Bahnen lenken können und wir hätten sie erfunden, wären wir heute entweder hinter Gittern oder auf Hawaii.

Die Datenlage zur Verwendung von Multivitamin-Präparaten ist äußerst unschlüssig. Es finden sich Studien die sich für Vorteile (23,24) einer Verwendung aussprechen, aber auch solche, die Multivitaminpräparate für nutzlos halten (25,26).

Dr. Howard Sesso, Professor für Epidemiologie an der Harvard School of Public Health (21) äußerte sich wohlwollend und gibt an, es lohne sich ein Multivitaminpräparat als Teil eines gesunden Lebensstils zu betrachten. Potenzielle Vorteile und derzeit keine klaren bekannten Risiken gehen aus der einzigen bisher zu diesem Thema randomisierten klinischen Studie (22), der Physicians Health Study II aus, die ein übliches Multivitamin mit 31 Inhaltstoffen in Hinblick auf gesundheitliche Effekte untersuchte. Trotz dieser aufmunternden Arbeit ist die Datenbasis für die pauschale Empfehlung eines „Breitband-Multivitamins“ dennoch dünn.

Wenn die Wissenschaft hinterherhinkt

Wenn die Wissenschaft hinterherhinkt, muss man sich auf andere Kompetenzen berufen. Die entscheidende Komponente ist Erfahrung. HBN MICRONUTRIENTS wurde basierend auf den Erfahrungswerten aus über 20 Jahren mit zig Tausenden ausgewerteter Ernährungsprotokolle von Ernährungsberatern zum einen und andererseits basierend auf den Rückmeldungen praktizierender Ärzte konzipiert, die in deren Praxen bei Menschen Laborbefunde für Nährstoffe erheben, auswerten und aus diesem Grunde klar sagen können, wo die häufigsten Mangelversorgungen auftreten.

Genau dieses Wissen ist in die Konzeption von HBN MICRONUTRIENTS geflossen. Es wurde schnell klar, dass es kein „unisex“ Produkt geben kann. Da Gewichtungen bei Nährstoffen unterscheiden sich maßgeblich über das Geschlecht. Männer haben ihren spezifischen Mehrbedarf bei einigen Nährstoffen ebenso wie Frauen und für beide Geschlechter gelten unterschiedliche Referenzen.

Das Ergebnis unserer Arbeit ist ab sofort im SHOP von HBN-SUPPLEMENTS erhältlich.

HBN Micronutrients for her

HBN MICRONUTRIENTS FOR HER

Unsere Zusammensetzung für den Bedarf der FRAU. Spezifische Nährstoffe in sinnvoll gewichteten Mengen, wie sie unseren Recherchen und Erfahrungen zur Folge häufig defizitär über die konventionelle Nahrung aufgenommen, oder aber bei Frauen vermehrt ausgeschieden werden (z.B. Eisen im Rahmen der Menstruation):

  • Eisen + Vitamin C + Kupfer
  • Magnesium
  • Vitamine D/K
  • Jod + Selen
  • Zink
  • Mangan

Wir empfehlen die Einnahme abends und in Zusammenhang mit einer fettreichen Mahlzeit sowie ausreichend Flüssigkeit.

HBN Micronutrients for him

HBN MICRONUTRIENTS FOR HIM

Unsere Multi-Formula mit spezifischer Gewichtung der einzelnen Komponenten angelehnt an den Bedarf des Mannes zuzüglicher einiger Highlights die dieses Produkt einzigartig machen:

  • Vitamin-Multi-Formula
  • Pyrrolochinolinchinon
  • Ausgewählte Mengen- Spuren- und Ultraspurenelemente
  • Besonderes Augenmerk auf die Hormontätigkeit, Fruchtbarkeit und Synthese von Steroidhormonen
  • Coenzym Q10
  • Lutein
  • Spirulina mit 40mg Chlorophyll-Anteil

Konnten wir helfen?

Mikronährstoffe einmal aus einem sehr praxisnahen Gesichtspunkt erläutert. Wenn der heutige Beitrag etwas aufzeigt, dann, dass es äußerst relevante Unterschiede in Theorie und Praxis gibt. Referenzwerte zum Erhalt des Lebens, theoretisch angenommene Nährwerte in Lebensmittel und ein vorausgesetztes „gesundes“ Ernährungsverhalten treffen auf eine Realität, die ein völlig anderes Bild vermittelt und die Notwendigkeit einer ergänzenden möglichst spezifischen Supplementierung mit Mikronährstoffen mehr als rechtfertigt.

Genau das haben wir uns bei HBN Supplements zur Aufgabe gemacht und hoffen mit unserem neuen MICRONUTRIENTS-Duo vielen Menschen da draußen in Hinblick auf eine OPTMALE Versorgung mit Mikronährsoffen einen wichtigen Dienst zu leisten.

Gesunde Grüße

Holger Gugg und das Team von HBN Supplements

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Quellen

(1)

https://informativelog.com/de/21409-vitamin-supplements-are-useless-to-humans/

(2)

Journal of Health Monitoring | 2017/2 | Übergewicht und Adipositas bei Erwachsenen (rki.de)

(3)

https://www.diabetesde.org/ueber_diabetes/was_ist_diabetes_/diabetes_in_zahlen

(4)

https://www.vdek.com/presse/daten/d_ausgaben_arzneimittel.html

(5)

https://www.humanbasednutrition.de/

(6)

https://www.swisslife.de/ueber-swiss-life/presse/pressemitteilungen/newsfeed/2020/11-18.html

(7)

https://www.hbn-supplements.de/blogs/hbn-supplements/stress-control

(8)

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7442351/

(9)

https://openexcellence.org/wp-content/uploads/2015/07/2015-Kaplan-et-al-Flood-study-Psych-Res.pdf

(10)

https://www.efsa.europa.eu/en/topics/topic/health-claims

(11)

https://www.dge.de/fileadmin/public/doc/ws/ll-kh/07-Metabolisches_Syndrom-DGE-Leitlinie-KH.pdf

(12)

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0308814622003144?via%3Dihub

(13)

https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/obr.13387

(14)

https://www.researchgate.net/publication/281139780_Impact_of_ultra-processed_foods_on_micronutrient_content_in_the_Brazilian_diet

(15)

https://www.quintessence-publishing.com/deu/de/news/zahnmedizin/alterszahnmedizin/wie-viele-tabletten-senioren-taeglich-schlucken

(16)

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/788001/umfrage/fuehrende-arzneimittel-in-deutschland-nach-verordneten-tagesdosen/

(17)

https://www.deutscher-apotheker-verlag.de/shop/produkt/9783804737662/mikronaehrstoff-raeuber-arzneimittel

(18)

https://www.mri.bund.de/fileadmin/MRI/Institute/EV/NVSII_Abschlussbericht_Teil_2.pdf

(19)

https://www.dge.de/fileadmin/public/doc/ws/faq/FAQs-Referenzwerte-allgemein.pdf

(20)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18309763/

(21)

https://www.health.harvard.edu/mens-health/do-multivitamins-make-you-healthier

(22)

https://www.acc.org/latest-in-cardiology/clinical-trials/2012/11/05/11/43/phs-ii-cancer

(23)

https://www.mdpi.com/2072-6643/12/8/2447

(24)

https://www.cambridge.org/core/journals/british-journal-of-nutrition/article/multivitamin-and-dietary-supplements-body-weight-and-appetite-results-from-a-crosssectional-and-a-randomised-doubleblind-placebocontrolled-study/8C6C9CF2A7B2A9E81825CB4E2AE419AA

(25)

https://www.ahajournals.org/doi/10.1161/circoutcomes.117.004224

(26)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29991644/

Bildquellen:

https://www.vecteezy.com/free-photos

https://pxhere.com/en/photo/810552

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